Vertrauen in die Globalisierung: 84% der Hessen sehen ihren eigenen Arbeitsplatz nicht bedroht

  • - 41% rechnen damit, dass die Globalisierung ihren Arbeitsalltag weiter verändern wird – hessische Beschäftigte (52%) sind dabei etwas weniger optimistisch als der Bundesschnitt (55%)
  • - Hessen ist gespalten: Befragte uneins, ob Flüchtlinge dem deutschen Arbeitsmarkt helfen
  • - Umfrage ist Teil einer Talkreihe der DIS AG zur Zukunft der Arbeit
  • - Nächstes Event am 12. Juni in dem Westhafen Pier in Frankfurt mit Bestsellerautor Tim Cole und den Gründerinnen Anna Kaiser (Tandemploy) und Raffaela Rein (CareerFoundry/The UX School)

Düsseldorf, 30.05.2017: 84% der Beschäftigten in Hessen sehen ihren eigenen Arbeitsplatz nicht durch die Globalisierung bedroht – und damit blicken sie genauso optimistisch in die Zukunft wir die Beschäftigten in Deutschland insgesamt. Das zeigt eine Umfrage von Kantar Emnid im Auftrag der DIS AG, dem führenden Personaldienstleister für Fach- und Führungskräfte. Zwischen Anfang und Mitte Mai 2017 ließ die DIS AG anlässlich ihres 50-jährigen Bestehens bundesweit mehr als 100 hessische Beschäftigte nach den aktuellen und zukünftigen Veränderungen ihres Arbeitsalltags durch die Globalisierung befragen.

„Die Globalisierung verändert die Arbeitswelt. Um auch künftig erfolgreich auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen, ist eine gute Ausbildung für Arbeitnehmer genauso wichtig wie Flexibilität und Mobilität“, sagt Peter Blersch, CEO der DIS AG. „Aber auch Unternehmen müssen sich auf die neuen Bedingungen einstellen. Für sie haben eine flexible Arbeitsorganisation und eine vielfältige Belegschaft oberste Priorität.“

Die Beschäftigten in Hessen sind sich einig, dass die Globalisierung ihren Arbeitsalltag verändert. Mehr noch als für die Vergangenheit (31%, Bundesschnitt: 38%) gilt das für die Zukunft: 41% glauben, dass die Globalisierung ihre Arbeitswelt stark prägen wird. Diejenigen Hessen, die mit Veränderungen rechnen, blicken allerdings etwas weniger optimistisch in die Zukunft als der Bundesschnitt: 52% erwarten, dass sich ihr Arbeitsalltag eher positiv entwickeln wird (Deutschland: 55%).

Keine klare Meinung haben die Hessen, wenn es um den Einfluss von Flüchtlingen auf den Arbeitsmarkt geht. 49% (Bundesschnitt: 50%) stimmen der Aussage voll und ganz bzw. eher zu, dass Flüchtlinge dem deutschen Arbeitsmarkt helfen werden, die Herausforderungen der Globalisierung zu meistern. Ebenfalls 49% (Bundesschnitt: 48%) rechnen aber eher nicht oder überhaupt nicht mit positiven Effekten.

Talkreihe zum 50-jährigen Bestehen der DIS AG wird in Frankfurt fortgesetzt

Die Umfrage zu den Auswirkungen der Globalisierung ist Teil einer Talkreihe der DIS AG. In ihrem Jubiläumsjahr widmet sich der Personaldienstleister ganz dem Thema Zukunft der Arbeitswelt. Die wird nicht nur durch die Globalisierung, sondern auch durch Themen wie Digitalisierung, New Work, Robotics und Talent Development bestimmt. Die Antworten auf drängende Zukunftsfragen werden mit namhaften internen und externen Experten diskutiert.

Nach dem Auftakt der Diskussionsreihe am 1. Juni 2017 in Dresden, unter anderem mit Blogger und Autor Sascha Lobo, wird die Talkreihe am Dienstag, 12. Juni 2017, von 17 bis 20.30 Uhr in der Westhafenpier in Frankfurt fortgesetzt. Gastgeber und DIS-CEO Peter Blersch begrüßt neben dem Digital-Experten der DIS AG, Henrik Straatmann, den Journalisten, Bestsellerautor und TV-Moderator Tim Cole, Jobsharing-Gründerin Anna Kaiser (Tandemploy) und Raffaela Rein, die mit ihrer Online-Plattform CareerFoundry/The UX School Unternehmen und Arbeitnehmer fit für die digitale Zukunft macht. Bis Mitte Juli folgen weitere Think Tanks in Berlin, Düsseldorf und München – unter anderem mit Trend- und Zukunftsforscher Matthias Horx und Management-Vordenker Lars Vollmer.

Weitere Informationen zu den Zukunftsthemen der Arbeitswelt finden Sie auf der Microsite „50 Jahre DIS“.

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Philipp Schmitz-Waters
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Über die DIS AG

Die DIS AG gehört zu den größten Personaldienstleistern in Deutschland. Als Marktführer in der Überlassung und Vermittlung von Fach- und Führungskräften hat sie sich auf die Geschäftsfelder Finance, Industrie, Information Technology, Office & Management, Engineering und Outsourcing & Consulting spezialisiert. Im Geschäftsfeld Engineering werden die Dienstleistungen durch das Tochterunternehmen euro engineering AG (100%) erbracht. Rund 8.500 Mitarbeiter arbeiten in 138 Niederlassungen für die DIS AG. Zum Konzern gehören weiterhin: DIS Consulting GmbH, DIS Interim Management GmbH, Lee Hecht Harrison Deutschland GmbH, Personality IT GmbH und Badenoch & Clark. Nach einer Umfrage des "Great Place to Work" Instituts belegt die DIS AG Platz 2 im Wettbewerb "Deutschlands Beste Arbeitgeber 2017".

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